Jenseits der Gene

Gottfried Schatz

Essays über unser Wesen, unsere Welt und unsere Träume

Gottfried Schatz ist nicht nur ein international bekannter Biochemiker, sondern auch ein erfolgreicher Autor, dem es wie kaum einem anderen gelingt, die faszinierenden Erkenntnisse der modernen Biowissenschaften einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Dabei berücksichtigt er stets auch die Bedeutung der Erkenntnisse aus den Naturwissenschaften für unser Selbstverständnis, unsere Kultur und für die wesentlichen religiösen und philosophischen Fragen der Menschheit.

Wer bin ich? Woher kommen wir Menschen? Wie nehmen wir die Welt wahr? Was bestimmt unser Fühlen und Denken? Diese Grundfragen des Lebens beschäftigen uns Menschen seit langem, doch allzu oft lassen die Naturwissenschaften – die großen Antwortgeber unserer Zeit – den Laien mit seinen drängenden Fragen allein: zu spezifisch, zu kompliziert sind ihre Ergebnisse. Dass dies nicht so sein muss, zeigt der Biochemiker Gottfried Schatz, indem er uns die Geschichte des Lebens und unseres Körpers erzählt, die spannend ist wie keine zweite.

Gottfried Schatz
Jenseits der Gene
Essays über unser Wesen, unsere Welt und unsere Träume

2012. Ca. 185 Seiten. Gebunden.
€ 24,90
ISBN: 978-3-527-33341-7 (Wiley-VCH, Weinheim)

Bedrohliche Gäste 9
Klang der Stille 17
Schicksalsfarben 23
Fremde in mir 29
Meine Welt 37
Lebensuhren. 47
Der kleine Bruder 59
Porträt eines Proteins 65
Sternenstaub 75
Geheimnisvolle Sinne 83
Eisendämmerung 93
Erdfieber 105
Gespräch mit einem Architekten 113
Die letzten Tage der Wissenschaft 123
Der Grund der Dinge 129
Spurensuche 141
Grausame Hüter 147
Stimmen der Nacht 153
Sonnenkinder 159
Jenseits der Gene 165
Dank 173
Über den Autor 177
Register 179

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Gottfried Schatz

Gottfried Schatz ist schweizerisch-österreichischer Biochemiker. Er war führend an der Aufklärung der Bildung von Mitochondrien beteiligt und ist Mitentdecker der mitochondrialen DNA. Gottfried Schatz ist Autor von mehr als 200 wissenschaftlichen Publikationen und dreier Bücher, Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Akademien sowie Träger hochrangiger Preise und zweier Ehrendoktorate. Er war an der Planung und wissenschaftlichen Beratung mehrerer europäischer Spitzeninstitute beteiligt und spielte in jungen Jahren als Geiger im Grazer Philharmonischen Orchester und an österreichischen Opernhäusern.

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