Spiel, Physik und Spaß

Christian Ucke, H. Joachim Schlichting

Vom Zauber der Hui-Maschine

Spielend Physik verstehen – eine Fundgrube für große und kleine Entdecker, Experimentierfreudige und Spielwütige

Was hat es mit dem chinesischen Zauberspiegel auf sich, wie funktionieren Katzenaugen, warum dreht sich die Weihnachtspyramide, was ist ein Wobbler bzw. eine Hui-Maschine und was verbirgt sich hinter der Überschrift „Steh’ auf Kreisel“? Antworten auf all diese Fragen finden sich in diesem Buch, das physikalische Gesetze anhand von Spielen oder Alltagsgegenständen so anschaulich erklärt, dass Lernen und Verstehen mächtig Spaß macht und wie nebenbei geschieht.

Ob Mechanik, Wärmelehre oder Optik: Die beiden Autoren machen mit ihrer Sammlung das Buch zu einer wahren Fundgrube für große und kleine Spielfreunde, Entdecker und Tüftler. Natürlich lernen wir nicht nur etwas über den physikalischen Hintergrund der „Spielzeuge“, sondern wir erfahren auch Wissenswertes über deren Entdeckung, Entwicklung und das physikalische Gesetz, das jeweils dahintersteckt.

Die Leserlieblinge: zahlreiche Anregungen und Tipps zum Experimentieren

Die Beitragsreihe „Spielwiese“ gehört schon lange zu den Leserlieblingen der Zeitschrift „Physik in unserer Zeit“. Damit die nun gesammelten Experimente und vorgestellten Spiele auch in Buchform bestens ankommen, dafür sorgen neben dem großen Spaßfaktor auch die zahlreichen Anregungen und Tipps zum Experimentieren zu Hause. Wer es genauer wissen will, findet die dazugehörigen Formeln in Infokästen – allen anderen wünschen wir schon mal viel Freude beim Zusammenbauen eines Wobblers mit Bieruntersetzern oder beim Lüften des Geheimnisses der Hui-Maschine.

Christian Ucke, H. Joachim Schlichting
Spiel, Physik und Spaß
Physik zum Mitdenken und Nachmachen

2011. VI, 146 Seiten, 218 Abbildungen, davon 218 in Farbe. Gebunden.
€ 29,90
ISBN: 978-3-527-40950-1 (WILEY-VCH, Weinheim)

„Verständlich geschrieben und phantastisch illustriert“
Junge Wissenschaft (Nr. 96/2013, 31.01.2013)

„hier [kann man] knapp verpackt und aktiv in die Gesetze der Logik eintauchen“
Kinderecho (15.02.2012)

„ein richtiges Mitmachbuch. […] Das Buch ist fantastisch illustriert und beinhaltet viele Ideen für spannende Experimente. Selten haben wir Ihnen ein Buch lieber empfohlen!“
Bild der Wissenschaft (01.02.2012)

„[…] so anschaulich erklärt, dass Lernen und Verstehen mächtig Spaß macht und wie nebenbei geschieht. Ob Mechanik, Wärmelehre oder Optik: Die beiden Autoren machen mit ihrer Sammlung das Buch zu einer wahren Fundgrube für große und kleine Spielfreunde, Entdecker und Tüftler.“
scinexx.de (06.01.2012)

„Die Beitragsreihe ‚Spielwiese‘ gehört schon lange zu den Leserlieblingen der Zeitschrift ‚Physik in unserer Zeit‘. Damit die nun gesammelten Experimente und vorgestellten Spiele auch in Buchform bestens ankommen, dafür sorgen neben dem großen Spaßfaktor auch die zahlreichen Anregungen und Tipps zum Experimentieren zu Hause.“
BWK Das Energiefachmagazin (Dezember 2011)

„Hochinteressant, supernett aufbereitet und vor allem physikalisch Tiefgründig.“
Physikalische Soiree (05.12.2011)

„Die Gestaltung des Buches ist ausgesprochen attraktiv. Es macht Spaß, es in die Hand zu nehmen, darin zu blättern und sich festzulesen. Wo auch immer man es aufschlägt, findet man Fotos, Zeichnungen, erklärende Skizzen, Diagramme und andere Visualisierungen zum Text, der unterhaltsam und humorvoll geschrieben ist. Es wird deutlich, dass Spaß und Physik keine Gegensätze sind.“
Physik in unserer Zeit (Januar 2012)

„Man spürt auf jeder Seite, dass die beiden Autoren sich als Physiker viel mit der Lehre beschäftigt haben und es ihnen ein Anliegen ist, ihr Fach ebenso unterhaltsam wie informativ zu präsentieren. (…)
Es ist ein Buch zum Mitdenken und Nachmachen, aber auch zum Nachdenken und Mitmachen – also wirklich fantastisch.“
Deutschlandradio Kultur (27.11.2011)

„Physik zum Mitdenken und Nachmachen bietet dieser reich bebilderte und gut erläuterte Band.“
Metall (Oktober 2011)

„Christian Uckes „Spiel, Physik und Spaß“ vermittelt das Wie und Warum spielerischer Physik-Phänomene sehr unterhaltsam.“
rbb-Inforadio (20.10.2011)

„Wie spielerisch so eine „ernste“ Wissenschaft, wie es die Physik doch ist, sein kann und wie ernst andererseits ein Spiel nicht selten für die Spielenden ist, wird im Buch der beiden Autoren gut ersichtlich.“
Gartenwelt-Natur.de (20.11.2011)

„Wer schon immer wissen wollte, wie eine „Hui-Maschine“ funktioniert, eine Magnetkanone oder ein Liebesthermometer, sollte zu diesem Buch greifen.“
Technology Review (24.11.2011)

„Großer Wert wird auf eine eingehende Diskussion der physikalischen Effekte gelegt, aber es sind auch die Bastelanleitungen bzw. Bezugsquellen gut erläutert.“
Ekz:bibliotheksservice (28.11.2011)

„Es wird versucht, zu zeigen, wie man Alltägliches mit Physik erklären kann, auf der anderen Seite kann man auch lernen, wie man physikalisches Wissen nutzen kann, um interessante oder ungewohnte Effekte zu erzeugen oder Spielereien damit zu machen.“
Eldoradio (26.11.2011)

* Einleitung
MECHANIK
* Physik mit Büroklammern
* Der Schwirrring – Rotierende Scheiben am rotierenden Ring
* Zylinder- und Kugelkreisel
* Steh auf Kreisel
* Keltische Wackelsteine
* Vom Zauber der Hui-Maschine
* Pustekreisel
* Der Flug des geflügelten Samens
* Roll, Kegel roll!
* Wobbler oder Zwei-Scheiben-Roller
* Konstruktiver Gegenwind – am Widerstand wachsen
* Tanzende Puppen und rasende Bürsten
* Paradoxe Federn
* Springspielzeug
* Das „Metapendel“ – oder: eine sich selbst antreibende Schaukel
* Schwingende Puppen und Wolkenkratzer
* Der Spielzeugspecht
* Paradoxe Sanduhren
* Der Trank aus dem Tantalus-Becher
* Knackige Physik
* Ein Hammer aus Wasser
* „Wie lieb und luftig perlt die Blase“
* Atomix – handliche Festkörperphysik
* Die Energie der Musik
* Es tönen die Gläser
THERMODYNAMIK
* Das Liebesthermometer
* Der trinkende Storch
* Das Goethe-Barometer
* Das Galileo-Thermometer – Termometro Lento
* Lavalampen
* Die Weihnachtspyramide als Aufwindkraftwerk
* Spielerisches Bimetall
ELEKTROMAGNETISMUS
* Der einfachste Elektromotor der Welt
* Klassische Magnetkreisel
* Die Magnetkanone
OPTIK
* Die Kunst der Verzerrung – anamorphotische Abbildungen
* Der chinesische Zauberspiegel
* Das Bild vom Bild – der Zauberspiegel Mirage
* Kaustik in der Kaffeetasse
* Ein Regenbogen ohne Regentropfen
* Durch Farbe in die dritte Dimension
* Morphing, Zoom und 3D-Bilder
* Kinetische Farben – Entmischung von weißem Licht durch Bewegung
* Physikalische Spielereien mit Trinkgläsern
ANHÄNGE
* Wo sind physikalische Spielzeuge erhältlich?
* Informationen und Literatur
* Mitautoren
* Stichwortverzeichnis

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Christian Ucke

Dr. Christian Ucke absolvierte sein Physikstudium in Göttingen und München. In seiner Promotion an der LMU München widmete er sich dem Thema „Streulicht im Auge“. In seinem Zweitstudium widmete sich Dr. Ucke der Pädagogik und Psychologie. Von 2001 bis 2007 war er Leiter des physikalischen Praktikums für Physiker der Fakultät Physik der TU München und von 2003 bis 2006 Universitätsbeauftragter zur Förderung der Lehre. 2001 erhielt er den Preis für gute Lehre des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst.

H. Joachim Schlichting

Professor H. Joachim Schlichting war zuletzt Direktor des Instituts für Didaktik der Physik der Universität Münster. Er studierte in Hamburg Physik und promovierte auch in diesem Fach. Anschließend habilitierte er sich in Didaktik der Physik. Er war als Professor für Didaktik der Physik in Osnabrück und Essen tätig, bevor er an die Universität Münster wechselte. Von 1994 bis 2000 war er Leiter des Fachverbandes Didaktik der Physik in der DPG. Seine Forschungsarbeiten befassen sich u.a. damit, die moderne Physik für die Schule zugänglich zu machen und Physik mit Alltagserfahrungen zu verbinden. Professor Schlichting ist Träger des Robert-Wichard-Pohl-Preises des Jahres 2008.

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