Periodensystem der Elemente

Ekkehard Fluck und Klaus G. Heumann

Periodensystem der Elemente

Nicht nur für Chemiker ist das Periodensystem der Elemente, das im Jahr 1869 bekanntlich von dem Russen Dmitri Mendelejew und dem Deutschen Lothar Meyer entwickelt wurde, ein unverzichtbarer Begleiter – für das Studium, für die Arbeit im Labor oder für den Schreibtisch. Das besonders praktische und durchdachte Periodensystem von Ekkehard Fluck und Klaus G. Heumann hat sich in den vergangenen Jahren zu einem regelrechten Verkaufsschlager entwickelt. Nun erscheint es in der mittlerweile sechsten Auflage, für die alle aktuell gültigen Daten unter Berücksichtigung der IUPAC-Empfehlungen bis 2016 und der neuen Elemente Nihonium, Moscovium, Tennessine und Oganesson berücksichtigt wurden, bei Wiley-VCH.

Das bewährte Periodensystem von Fluck und Heumann macht das mühevolle Suchen bestimmter Daten im Internet oder in Handbüchern überflüssig. Es bietet über 3.000 Elementdaten auf einen Blick, mit 20 Eigenschaften pro Element. Neben dem Elementsymbol findet man u. a. den deutschen und englischen Elementnamen und die Ordnungszahl, dazu die relative Atommasse, Massenzahlen, den Massenanteil des Elements in der Erdhülle wie auch die Anzahl und Häufigkeit natürlicher Isotope, Angaben zur Dichte, zum Schmelz- oder Siedepunkt oder wichtigste Oxidationszahlen.

Die Daten sind auf zwei hochwertigen und sehr übersichtlichen Farbtafeln aufbereitet, was den Zugang zur gewünschten Information erheblich erleichtert. Die Tafeln sind zusätzlich in eine chemikalienfeste Folie eingeschweißt, damit das Periodensystem bedenkenlos im Labor eingesetzt werden kann und im Praktikumssaal keinen Schaden nimmt.

Ekkehard Fluck und Klaus G. Heumann
Periodensystem der Elemente

2017, 6. Auflage, 2 Seiten, Doppelseitige Tafel, Format: 385x215mm.
ISBN: 978-3-527-34326-3
Wiley-VCH, Weinheim
9,90 €

Erscheint im März 2017.

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Ekkehard Fluck

Ekkehard Fluck leitete bis zu seiner Pensionierung das Gmelin-Institut für Anorganische Chemie der Max-Planck-Gesellschaft in Frankfurt. Er ist langjähriges Mitglied im International Council for Science sowie in verschiedenen anderen internationalen Wissenschaftsorganisationen.

Klaus G. Heumann

Klaus G. Heumann war Ordinarius für Analytische Chemie an der Universität Mainz. Er ist ein langjähriges Mitglied der IUPAC-Kommission zu Isotopenhäufigkeiten und Atommassen, die regelmäßig neueste Elementdaten bewertet und veröffentlicht.

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