Molekularbiologie der Zelle

Alberts, B. et al.

Die „Bibel“ für Zellforscher

Es gibt Fachbücher, wenige nur, von denen werden Neuauflagen ebenso sehnsüchtig erwartet wie in der literarischen Welt der neue Walser. „Molekularbiologie der Zelle“ ist so ein Buch. Seit 25 Jahren ein Bestseller, seit 25 Jahren gefeiert als „didaktisches Meisterwerk“, seit 25 Jahren völlig zu Recht als „Bibel“ der Zell- und Molekularbiologen tituliert. Nun erscheint, im Jubiläumsjahr, die 5. Auflage des Werkes in deutscher Sprache bei Wiley-VCH – komplett überarbeitet, selbstredend auf dem neuesten Stand der Forschung und visuell so hervorragend aufbereitet, dass eine erneute Steigerung in der nächsten Auflage schwer möglich scheint.

Didaktisch hervorragend, jeder Denkschritt kann nachvollzogen werden

Herausgegeben von Dr. Ulrich Schäfer, ist das Werk des Autoren-Teams Alberts, Johnson, Lewis, Raff, Roberts und Walter ein Buch für alle Life-Sciences-Studenten, Lehrenden und Praktiker – nicht nur für Zell- und Molekularbiologen, sondern auch für Mediziner, Biochemiker, Genetiker und Entwicklungsbiologen hoch interessant. Es umfasst alle Gebiete der Zellbiologie, die Kapitel bauen aufeinander auf, sind aber auch jederzeit einzeln gut verständlich. Es ist so lebendig geschrieben und mit über 1500 farbigen Bildern und Grafiken so anschaulich gestaltet, dass jeder Denkschritt bestens nachvollzogen werden kann. Der Verlag hat die Jubiläumsausgabe im 25. Jahr des Erscheinens wieder mit einer DVD (Spieldauer ca. 4 Stunden) gekrönt, die kleine Filme zu verschiedensten Themenbereichen zeigt – anwählbar über einen Media-Code im Buch.

Warum werden wir 80 Jahre alt, eine Maus aber nur zwei Jahre?

Im Vorwort ist zu lesen, dass die Wissenschaft zwar das Alter der Sonne berechnen kann, aber nicht weiß, warum wir 80 Jahre alt werden, eine Maus aber nur zwei Jahre lebt. Und so staunen auch die renommierten Autoren, die z. B. an der University of California (San Francisco), dem London Research Institute of Cancer Research oder dem John Innes Centre Norwich tätig sind, mit ihren Lesern, wie wenig sie noch wissen, aber auch, wie viel Neues in den letzten Jahren erforscht wurde. Dieses Neue, u. a. zu den Themen Epigenetik, Histonmodifikationen, vergleichende Genomik, genetisches Rauschen, Stammzellen und Krebsforschung, findet sich natürlich im Buch. Und das Ziel, der Anspruch der Autoren, „zu lernen, wie man die Fakten nutzt, um das Verhalten von lebenden Systemen zu begründen, vorherzusagen und zu kontrollieren“ wurde so vorbildlich erreicht, dass ein summa cum laude ohne Übertreibung angemessen wäre.

Kurzum, mehr denn je ist der Alberts DAS Lehrbuch, das alle Biologen aber auch viele Mediziner und Biochemiker ein Studienleben lang begleitet und auch nach dem Studium viele Jahre als nützliches Nachschlagewerk seinen Dienst tut.

Alberts, B. et al.
Molekularbiologie der Zelle
5., vollständig überarbeitete Auflage

2011. LXII, 1928 Seiten, ca. 1686 Abbildungen, davon 1526 in Farbe, ca. 70 Tabellen. Gebunden.
€ 129,-
ISBN: 978-3-527-32384-5 (Wiley-VCH, Weinheim)

„Der Alberts bleibt auch in der letzten deutschen Ausgabe das Standardwerk für die Grundlagen der Zellbiologie. Die Klarheit in der textlichen Darstellung von Sachverhalten ist wunderbar. Gern nutze ich in der Vorlesung auch die digitalen Beigaben zur Zusammenfassung von Inhalten, die an der Tafel / auf einzelnen Folien präsentiert wurden.“
Prof. Dr. Christian Schmitz-Linneweber, Humbold-Universität zu Berlin (05/2015)

„Der ‚große Alberts‘ ist eines der besten und umfangreichsten Lehrbücher im Bereich Zellbiologie…“
Prof. Dr. Armin Hallmann, Universität Bielefeld (08/2013)

„Der Alberts gehört zu den Büchern, die man am Ende des Bio Studiums gelesen haben muss!“
Dr. Ulrich Hammes, Uni Regensburg (01/2013)

„Der Alberts war schon das Zellbiologie-Standardwerk in meinem Studium vor fast 20 Jahren. Die aktuelle Auflage wurde meinen hohen Erwartungen wieder gerecht. Für mich ist es nicht nur DAS Nachschlagewerk, sondern es besteht immer die Gefahr, dass ich mich in Themengebiete festlese, die mich nicht alltäglich beschäftigen.“
Dr. René Thierbach, Friedrich-Schiller-Universität Jena (01/2013)

„für alle Lebenswissenschaftler, Genetiker oder Zellbiologen wärmstens zu empfehlen“
buchkatalog.de (07.03.2012)

„ein unentbehrlicher Begleiter durch das Studium der Zellbiologie und ein nützliches Nachschlagewerk für die Zeit danach“
spektrum.de (13.01.2012)

„Das führende Lehrbuch der Zellbiologie wurde vollständig überarbeitet und bietet eine Einführung in die grundlegenden Konzepte der Zellbiologie, sowie deren Anwendungen in der Medizin, Gentechnik und Biotechnologie. Aktuelle Themen wie die Epigenetik, Stammzellen, RNAi, vergleichende Genomik und neueste Krebstherapien werden verständlich dargestellt.“
Allgemeines Ministerialblatt (27.12.2011)

„Für viele Studierende der Biologie, der Biochemie und der Medizin im Grundstudium gehört das Lehrbuch der Molekularen Zellbiologie von B. Alberts u.a. zur ersten Wahl unter den Lehrbüchern der Molekularbiologie und der Zellbiologie.“
Chemie in Labor und Biotechnik (Oktober 2011)

„Dieses Werk richtet sich natürlich in erster Linie an wissenschaftlich arbeitende Zielgruppen und Studierende im Bachelor- beziehungsweise Master-Studium. Aber auch interessierte Laien und Menschen mit Aufklärungsbedarf über das Funktionieren unserer Zellen können mit diesem Werk hervorragend arbeiten.“
Umwelt & Gesundheit (02/2011)

„Da wird Wissen nicht sachlich dröge präsentiert, sondern spannend erzählt. Für das Grundverständnis der Zelle an sich und ihr Zusammenspiel im Organismus gibt es kein besseres Lehrbuch.“
Pharmazeutische Zeitung (30.06.2011)

„Außerdem finden sich – für Mediziner besonders interessant – auch neue Fakten zu Apoptose, zu Stammzellen und zu möglichen oder bereits verifizierten Ansätzen in der Krebstherapie.“
Wirtschaftsmagazin für den Urologen (Mai/Juni 2011)
Wirtschaftsmagazin für den Frauenarzt (Mai/Juni 2011)
Wirtschaftsmagazin für den Nervenarzt (Mai/Juni 2011)
Wirtschaftsmagazin für den Orthopäden (Mai/Juni 2011)

„In eine Bibliothek gehört das Buch allemal.“
Chemiestudent.de (19.06.2011)

„Seit einem Vierteljahrhundert ist ‚Molekularbiologie der Zelle‘ das führende Lehrbuch im Bereich Zellbiologie. Diese erfolgreiche Tradition wird nun mit der fünften Auflage fortgesetzt, die vollständig überarbeitet und aktualisiert wurde.“
www.umweltjournal.de (19.04.2011)

„Die pluralistische Ausbildung des Apothekers sollte eines besonders trainieren: Das schnelle Erschließen neuen Wissens. Darin unterstützt das Buch hervorragend.“
Pharmedia (30.04.2011)

EINFÜHRUNG IN DIE ZELLE
Zellen und Genome
Zellchemie und Biosynthese
Proteine
GENETISCHE GRUNDMECHANISMEN
DNA, Chromosomen und Genome
Replikation, Reparatur und Rekombination von DNA
Wie Zellen das Genom ablesen: Von der DNA zum Protein
Kontrolle der Genexpression
METHODEN
Handhabung von Proteinen, DNA und RNA
Das Abbild der Zellen
DIE INNERE ORGANISATION DER ZELLE
Der Aufbau der Membran
Membrantransport kleiner Moleküle und Ionen und elektrische Eigenschaften von Membranen
Zellkompartimente und Proteinsortierung
Intrazellulärer Vesikelverkehr
Energieumwandlung: Mitochondrien und Chloroplasten
Mechanismen der Zellkommunikation
Das Cytoskelett
Der Zellzyklus
Apoptose
ZELLEN IN IHREM SOZIALEN UMFELD
Zellverbindungen, Zelladhäsion und die extrazelluläre Matrix
Krebs
Sexuelle Fortpflanzung: Meiose, Keimzellen und Befruchtung
Die Entwicklung vielzelliger Organismen
Spezialisierte Gewebe, Stammzellen und die Erneuerung von Geweben
Krankheitserreger, Infektion und angeborene Immunität
Das spezifische Immunsystem
GLOSSAR

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Literaturfilm Buchtrailer

Bruce Alberts ist Editor-in-Chief der Zeitschrift Science sowie Professor für Biochemie und Biophysik an der University of California, San Francisco.

Alexander Johnson ist Professor für Mikrobiologie und Immunologe an der University of California in San Francisco sowie Co-Direktor des Biochemie- und Molekularbiologie-Programms.

Julian Lewis ist Forschungsvorstand am London Research Institute of Cancer Research UK.

Martin Raff ist am Medical Research Council Laboratory for Molecular Cell Biology & Cell Biology Unit sowie im Biologie-Department des University College London tätig.

Keith Roberts ist Stellvertretender Forschungsdirektor am John Innes Centre, Norwich.

Peter Walter ist Professor und Chairman des Department of Biochemistry and Biophysics an der University of California, San Francisco, sowie Forscher am Howard Hughes Medical Institute.

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