9 Millionen Fahrräder am Rande des Universums

Michael Groß

Obskures aus Forschung und Wissenschaft

9 Millionen Fahrräder am Rande des Universums heißt Groß‘ neue Sammlung von Beiträgen, in denen er wieder humoresk und mit Esprit „Obskures aus Forschung und Wissenschaft“ vorstellt. So nimmt er die Konstruktion der Londoner Millenium-Brücke auf die Schippe, bei deren Konstruktion die Architekten die Vertikalschwingungen ignorierten, was das Prestigeobjekt bei der Einweihung gewaltig zum Schwanken brachte. Mit spitzer Zunge postuliert er das Motto der Pharmabranche: „Gesunde gibt es nicht, höchstens nicht hinreichend Diagnostizierte.“ Diskussionen um die Klonierung eines Mammuts vergleicht er mit dem Wunschtraum nach einer klimafreundlichen Kuh.

Michael Groß
9 Millionen Fahrräder am Rande des Universums
Obskures aus Forschung und Wissenschaft

2011. X, 298 Seiten, 14 Abbildungen. Gebunden.
€ 24,90
ISBN: 978-3-527-32917-5 (Wiley-VCH, Weinheim)

„Absolut vergnüglich zu lesen“
Börsen-Zeitung (19.12.2012)

„Launig und geradezu spielerisch erklärt Groß hier Forschungen, zeigt aber auch, für Leserinnen und Leser höchst vergnüglich, die Kategorien ‚Pleiten, Pech und Pannen‘ mit der Fehlkonstruktion der Londoner Millenniums-Fußgängerbrücke über die Themse.“
Südwestpresse (28.11.2011)

„100 Mal Erkenntnisgewinn. Schmunzeln oder lautes Lachen,das ist mein Resümee nach dem Durchschmökern des Buches „9 Millionen Fahrräder am Rande des Universums“ von Michael Groß. 100 Mal Wissenschaftliches witzig präsentiert ein Buch, dass man immer wieder gerne zur Hand nimmt.“
CHE Manager (24.11.2011)

„Skurrile, erheiternde und aufschlussreiche Antworten, die die Welt der Wissenschaft auf´s Korn nehmen.“
VDI Nachrichten (14.10.2011)

„Launig dreht Michael Groß seine sprachlichen Pirouetten, erklärt fast spielerisch wissenschaftliche Sachverhalte, stellt neue Forschungsergebnisse vor.“
Straubinger Tagblatt (20.09.2011)

„Das perfekte Buch zum Amüsieren für Menschen, die selbst als Wissenschaftler tätig sind, oder sich im Bereich Wissenschaften etwas auskennen. Der Autor Michael Groß schreibt über die aktuellen Fortschritte oder auch Rückschritte der Forschung und nimmt dabei für jeden leicht verständlich Forscher und Wissenschaftler aufs Korn.“ Fsbio.de (02.08.2011)

„Michael Groß, Chemiker und Wissenschaftsjournalist, schafft es immer wieder, mit scheinbar unwissenschaftlichen Themen Fachwissen zu vermitteln.“
Hi!tech. Das Innovationsmagazin (Juni 2011)

„Dieser Mann verfügt ganz augenscheinlich über die selten gewordene Gabe, ein und dasselbe populärwissenschaftliche Thema einmal von der ernsten und einmal von der heiteren Seite ‚auszuleuchten'“.
Südthüringer Zeitung (21.05.2011) / Meininger Tageblatt (21.05.2011) / Freies Wort (21.05.2011)

„Eine wahre Fundgrube für amüsante Geschichten aus der Wissenschaft.“
Die Harke (09.04.2011) / Peiner Allgemeine Zeitung (09.04.2011) / Oberhessische Presse (09.04.2011) / Aller-Zeitung (09.04.2011)

„Obskures aus Forschung und Wissenschaft stellt Michael Groß in dem neuen Buch ‚9 Millionen Fahrräder am Rande des Universums‘ vor. […] 20 Abbildungen runden das Buch ab.“
Zevener Zeitung (14.05.2011)

„Witziger Forscher. Wissenschaft muss nicht tierisch ernst sein. […] Kritisch und humorvoll beleuchtet er, was seine Forscherkollegen so alles tun.“
Schweizer Familie (31.03.2011)

„‚9 Millionen Fahrräder am Rande des Universums‘ ist eine Sammlung von hundert zwei- bis dreiseitigen Kommentaren aus den letzten 10 Jahren. Sozusagen eine Art „Wissenschaftsfeuilleton“, aber gründlich durchdacht und auch kenntnisreich, zwischen kritischen Anmerkungen wird immer wieder portionsweise Fachwissen vermittelt, nicht nur aus Chemie und Biologie.“
Scienceblogs (seit 30.03.2011)

Vorwort

FORTSCHRITT UND RÜCKSCHLÄGE DER TECHNIK
Wem gehört die Polymerase-Kettenreaktion?
Wie klein darf’s denn sein?
Von Nullen und Basen
Rotations- und Schwingungsspektroskopie von Brücken
Big Brother mit 1,3 Millionen Teilnehmern
Neue Abenteuer eines Kohlenstoffatoms
Antinobelpreis fürs Uran-Recycling
Mit der Maul- und Klauenseuche zurück ins Mittelalter
Klonen für Alle (oder nur für Spinner)?
Macht es wie die Glühwürmchen
Kein k.o.-Sieg für knockout-Ferkel
Obskure Objekte der Wissbegierde
Künstliche Intelligenz im e-Commerce?
Vom Zauber der Technik
Ende gut, alles Öl
Warum es sich nicht mehr lohnt, Ordnung zu halten
Chemie-Olympiade
Gute Luft, schlechte Lüftchen
Was ist die nutzloseste Erfindung?
Therapeutisches Klonen: Die falsche Vision?
Beruf: Prophet
Nachwuchs im Periodensysem
DNA für Heimwerker
Globale Abkühlung
Chemie des Jungbrunnens
Chemie? Nie gehört!
Das ultimative Statussymbol?
Werden wir bald entbehrlich?
Das erste Mammut
Alter Räuber gesucht
Astrobiologie entdeckt neuen Optimismus
Traumreisen zu fernen Welten
Chemisch aktiviertes Superhirn
Auf die Finger geschaut
Quiz-Fragen  für Computer

MENSCHLICHES, ALLZUMENSCHLICHES, ZWISCHENMENSCHLICHES
Stoppt Alzheimer — spielt Schach!
Ins Hirn geschaut
Aus dem Leben der Terien
Die Globalisierung der Steinzeit
Quantentelepathie
Sternenkinder
Mein autistischer Alltag
Zwei Hirne im Dreivierteltakt
Kinder, Kinder
Ins Hirn gefunkt
Das A und O des Schreibens
Immer der Nase nach
Hilfe, mein Chef lernt von einem Affen!
Auf den Kopf kommt es an – oder nicht?
Aufs Maul geschaut
Schimpansen wie wir
Denglisch for Fortgeschrittene
Die Simpsons als chemisches Experiment betrachtet
Ertrinken wir in der Zahlenflut?
Auf der Suche nach den verlorenen Illusionen
Liebe ist … wenn die Chemie stimmt?
Abenteuer im Welt-Raum
Rennfahrer, Rockstar, Bankdirektor – Wissenschaftler
Konservativ oder konserviert?
Die magische Chemie der Zahl Sieben
Tycho Brahes Elemente

FORSCHUNG IN GUTER UND SCHLECHTER GESELLSCHAFT
Rutschbahn für Genies
Sternmärchen als Studienfach?
Andere Zeiten, andere Namen
Brauchen wir eine „Royal Society“?
Dichtung und Wahrheit
De profundis ad Fundis
Neulich bei der S/M-Party …
Gentests aus der Drogerie
Woher kamen die Milzbrandbriefe?
Umweltschutz à la Homer S.
Dr. Hinz und Prof. Kunz
Lasst das Essen aus der Chemie!
Das Klonbaby der Raelianer: Weihnachtsente oder Zukunftsbote?
Irrungen, Zitierungen
Unis ausgerankt
Deutschland sucht die Superuni
Versuch und Irrtum
Masselos am schnellsten
Lob des Feierabendforschers
Die Materie im Blick
Chemiker: unbekannte Größen
Anleitung zum Mogeln
Neun Millionen Fahrräder am Rande des Universums
Ångström bis Zytotoxin
Ein Molekül in meiner Hand
Leben auf großem Fuß
Thermodynamik des großen Fressens
Kreativität und Selbsterneuerung
Wo man singt …
Am Fuß der Ranking-Leiter
Wie soll das Kind denn heißen?
Moleküle, Menschen, Marketing
Andere Zeiten, andere Wissenschaftskommunikation
Pisa, Bologna, Florenz?
Drogenkrieg im Königreich
Schöne neue Welt
Adoptieren Sie einen Chemiker
Ein Molekül namens Dornröschen
Red-Queen-Paradox im Bildungswesen

Cover Leseprobe Pressemitteilung

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Ich möchte von folgendem Titel ein Rezensionsexemplar erhalten:

Michael Groß

Michael Groß wurde 1963 in Kirn an der Nahe geboren. Das Schreiben liebt er, seit er in jungen Jahren für eine Schülerzeitung gearbeitet hat. Dass er sich nicht für eine journalistische Karriere, sondern für ein Chemiestudium entschied, kommt nun den Lesern seiner hintersinnigwissenschaftlichen Texte zugute. Denn Groß schreibt mit Fachkompetenz und Witz – eine seltene Kombination und Gabe. Nach seiner Promotion an der Universität Regensburg 1993 erforschte er am Oxford Centre for Molecular Sciences die biopyhsikalische Chemie der Proteine. Heute schreibt er als Wissenschaftsjournalist unter anderem für die Fachblätter »Spektrum der Wissenschaft« oder »Nachrichten aus der Chemie« und verfasst (populär) wissenschaftliche Bücher. Michael Groß lebt in Oxford.

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